Beispiel einer Plameco Badezimmerdecke 3

Schimmel in der Wohnung vermeiden

Mit der kalten Saison hat auch wieder die ideale Zeit für Schimmelpilze begonnen. Zwar sind die Schimmelpilzsporen ganzjährig in der Luft vorhanden, doch im Winter bieten sich Ihnen die besten Gegebenheiten für ihr Wachstum. Wenn sich dann Schimmelflecken erst einmal in Küche, Bad oder Schlafzimmer gebildet haben, sieht das nicht nur hässlich aus, sondern gefährdet auch Ihre Gesundheit. Damit es gar nicht erst so weit kommt, stellen wir Ihnen einige Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel vor.

Die gesundheitlichen Gefahren von Schimmel

Haben sich erst einmal Schimmelflecken in Ihrer Wohnung gebildet, sehen diese nicht nur besonders hässlich aus, sondern stellen auch eine Gefahr für Ihre Gesundheit dar. Je großflächiger der Befall, desto mehr belastet der Schimmel das Raumklima. Im schlimmsten Falle können eingeatmete Schimmelsporen Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen. Das Heimtückische an Schimmelbefall ist, dass sich der Pilz überall ausbreiten kann und sich zuerst kaum bemerkbar macht. So kommt es nicht selten vor, dass Schimmelbefall hinter Schränken, Wandverkleidungen oder Fußleisten erst sehr spät entdeckt wird. Meistens fällt der Schimmel dann durch seinen unangenehmen, muffigen Geruch auf, den er im Raum verbreitet.

Warum ist Schimmelbefall im Winter besonders stark?

Die Sporen des Schimmelpilzes sind das ganze Jahr über in unserer Luft vorhanden und gelangen durchs Lüften in unseren vier Wänden. Neben organischem Material benötigen Schimmelpilze für ihr Wachstum unbedingt Feuchtigkeit. Deshalb sind Nasszellen wie Bäder und Waschräume sehr häufig von Schimmelbefall betroffen. Ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit ist jedoch in allen Wohnräumen vorhanden. Das Problem im Winter ist nun, dass Zimmerwände und -decken über die Außenflächen stark abkühlen. Im Gegensatz dazu ist der Innenraum meist schön beheizt, und diese warme Luft nimmt sehr gut Feuchtigkeit auf. Trifft diese Luftfeuchtigkeit an die kühleren Zimmerwände, so kondensiert das Wasser – der perfekte Nährboden für Schimmelpilze ist geschaffen.

Beispiel einer Plameco Badezimmerdecke

Schimmelbefall im Badezimmer ist leider keine Seltenheit.

Wo fühlt sich Schimmel besonders wohl?

Schlecht isolierte Stellen im Mauerwerk, sogenannte Wärmebrücken, sind häufig von Schimmelbefall betroffen. Hierzu zählen beispielsweise ungedämmte Fensterrahmen, Rollladenkästen oder Heizkörpernischen. An diesen Stellen entweicht die Zimmerwärme besonders schnell nach draußen, wodurch die Innenwände stärker auskühlen. Auch an den Wänden hinter Möbelstücken macht sich der Schimmelpilz gerne breit, da hier nur wenig Luft zirkuliert und die Stelle dadurch stark abkühlt. Daher sollten Sie Möbel besser mit einigen Zentimetern Abstand zur Wand stellen.

Schimmel vermeiden – Luftfeuchtigkeit reduzieren

Um unliebsamen Schimmelflecken vorzubeugen, ist es ratsam, die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause zu verringern. Denn eine konstant erhöhte Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent kann bereits zu Schimmelbildung führen. Bei mehr als 70 Prozent Feuchtigkeit in der Luft ist der Pilzbefall so gut wie garantiert. Abhilfe verhilft da vor allem eines: (richtiges) Lüften! Allein durch einen regelmäßigen Luftaustausch können Sie die natürlich vorkommende Feuchtigkeit in Ihrer Wohnung um einiges reduzieren.

Ein Hinweis: Wenn Sie einen Neubau frisch bezogen haben, müssen Sie wahrscheinlich häufiger lüften, da es bis zu einem Jahr dauern kann, bis das Gebäude komplett ausgetrocknet ist. Aber auch in einem schlecht isolierten Altbau ist regelmäßiges Lüften angesagt, da ansonsten die Luftfeuchtigkeit an den kalten Wänden niederschlägt.

PLAMECO-Spanndecke im Wohnraum

Um Schimmelbefall vorzubeugen, müssen Sie die Luftfeuchtigkeit im Raum reduzieren.

Das richtige Lüften: Das A und O

Als Leitfaden für das ‚richtige’ Lüften gilt: Stoßlüften ist effektiver als ein ständig gekipptes Fenster. Reißen Sie Ihre Fenster zum Lüften also besonders weit auf und öffnen Sie möglichst alle Durchgangstüren in Ihrem Zuhause, sodass ein Durchzug entsteht. Auf diese Weise reichen schon meist 5 Minuten aus, damit sich die Luft vollständig austauscht. Diesen Vorgang wiederholen Sie zwei- bis dreimal am Tag – morgens nach dem Aufstehen, nach Feierabend, sowie spätabends vor dem Schlafengehen. Lüften Sie zusätzlich nach dem Duschen, Kochen oder Bügeln, damit sich der dabei erzeugte Wasserdampf verzieht.

Das Stoßlüften ist unabhängig von den Jahreszeiten zu praktizieren. Denn selbst bei eisigen Wintertemperaturen ist regelmäßiges Lüften sinnvoll. Tatsächlich enthält die kalte, eindringende Luft nur wenig Feuchtigkeit und kann daher noch einiges an Wasserdunst aufnehmen. Da allerdings warme Luft die Feuchtigkeit besser aufnimmt, sollten Sie nach dem Lüften die Heizung leicht aufdrehen. Im Sommer hingegen kann das Lüften tagsüber eher kontraproduktiv sein, da ansonsten nur feuchtwarme Luft in den Raum gelangt. Bei schwülem Wetter sollten Sie also lediglich morgens und abends lüften, solange es denn vergleichsweise kühl ist.

Fenster und PLAMECO-Decke im Flur

Regelmäßiges Stoßlüften ist sinnvoller als ein ständig gekipptes Fenster.

Erhöhte Luftfeuchtigkeit: Mögliche Ursachen

Sollte das Lüften wider Erwarten nicht ausreichen, können Sie zusätzlich einen Luftentfeuchter einsetzen. Auch die Installation einer Lüftungsanlage für einen optimalen Luftaustausch ist möglich, wenngleich um einiges aufwendiger. Allerdings sollten Sie im Falle einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit diese nicht nur bekämpfen, sondern auch ihre eigentliche Ursache identifizieren. Liegt es vielleicht an Ihrem eigenen Verhalten? Einen Großteil der Luftfeuchtigkeit in unseren Räumen generieren wir nämlich selbst, zum Beispiel beim Atmen, Schwitzen, Duschen, Kochen und Wäschetrocknen. Falls Sie also die Ursache für die hohe Feuchtigkeit in Ihren eigenen Tätigkeiten sehen, sollten Sie während oder im Anschluss an Aktivitäten wie Duschen oder Kochen zusätzlich die Fenster öffnen.

Sie befolgen die Ratschläge und lüften mit großer Regelmäßigkeit, und trotzdem sinkt die Luftfeuchtigkeit kaum? Dann liegt die Ursache vermutlich in Baumängeln oder Gebäudeschäden. Ob Bodenfeuchte, eine undichte Wasserleitung oder Schäden am Dach oder an der Regenrinne, es gibt viele Gründe dafür, warum Feuchtigkeit ins Mauerwerk zieht. Dann helfen nur noch Reparaturen oder gar umfassende Baumaßnahmen. Holen Sie sich bei Verdacht auf Mauerfeuchte am besten Rat vom Experten ein, um die spezifische Ursache ausfindig zu machen.

PLAMECO-Spanndecke im Bad mit Beleuchtung

Einfach kurz nach dem Duschen oder Baden die Fenster aufreißen – und schon sinkt die Luftfeuchtigkeit.

Mit PLAMECO-Spanndecken dem Schimmel vorbeugen

Die vorgestellten Vorbeugemaßnahmen sind schön und gut, aber sie wünschen sich eine langfristige Lösung für Ihr Schimmel-Problem an Ihrer Zimmerdecke? Dann entscheiden Sie sich für eine Spanndecke von PLAMECO! Denn unsere PLAMECO-Decken sind feuchtebeständig und somit unempfindlich gegen Schimmel, Algen und Bakterien. Wie das möglich ist? Ganz einfach! Wir montieren Ihre neue PLAMECO-Decke unterhalb der alten Zimmerdecke. Dabei entsteht ein Hohlraum, der die neue Spanndecke so gut isoliert, dass diese nicht abkühlt. Die Folge: Kein Kondenswasser an Ihrer Zimmerdecke, da die Feuchtigkeit in der Luft nicht niederschlägt. Und wo es trocken ist, entsteht auch kein Schimmel! Die PLAMECO-Spanndecke leistet so einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Wohnumgebung, in der Sie sich wohlfühlen und entspannen können.

gegen Schimmel resistente PLAMECO-Decke im Badezimmer

Die feuchtebeständigen Spanndecken von PLAMECO beugen Schimmel an der Decke effektiv vor.

gegen Schimmel resistente PLAMECO-Decke in der Küche

In der Küche kann aufgrund von Kochdämpfen Schimmel entstehen. Bei einer PLAMECO-Decke kein Grund zur Sorge.

 

 

 

 

 

 

 

 

Interesse geweckt? Überzeugen Sie sich selbst vor Ort, unsere Ausstellungsräume sind an regelmäßigen Schauwochenenden für Sie geöffnet. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.